Malerei Sigrid Schrumpf

Ich suche nicht - ich finde.

Pablo Picasso

Suchen, das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von
bereits Bekanntem im Neuen.

Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen.
Und was gefunden wird ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis - ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur
jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen wissen.
Die in Ungewissheit geführt werden.
Die sich im Dunklen einem unsichtbaren Stern überlassen.
Die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht - menschlich beschränkt und
eingeengt - das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen:
Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des
Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer
Möglichkeiten erfährt.

Mein Weg als Malerin

Von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei, diesen Weg bin ich kontinuierlich gegangen.
Äußere Landschaften begann ich immer mehr auf Linien, Formen und Flächen zu reduzieren und farblich nach meinem Empfinden zu gestalten, dabei innere Prozesse und Energien sichtbar zu machen.
Den Malvorgang beginne ich spontan ohne Vorlage, meist verwende ich  Ölfarbe.
Mit Finger oder Spachtel, mal verhalten, mal kraftvoll und lebendig, manchmal bei klassischer Musik, bringe ich die ausgewählten Farben auf die Leinwand.
Dann lasse ich mir Zeit, dem, was sich offenbart hat, nachzuspüren.
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danach beginne ich bewusst einzugreifen, auch mit den verschiedenen Hilfsmitteln zu spielen, mir das Bild  von allen Seiten verständlich zu machen, dem inneren Gefüge eine äußere Ordnung zu geben.
Dieser Prozeß ist eine Herausforderung für mich. Er erfordert  Mut, mich zu zeigen und verlangt immer wieder, mich mit mir und den verwendeten Materialien auseinanderzusetzen.
Diesen Weg weiter zu gehen, das ist mein Ziel.

Sigrid Schrumpf

 

Ein sinnlich-subjektiver Erfahrungsakt.

Um eine authentische Erkenntnis von der farbgewaltigen Bilderwelt Sigrid Schrumpfs zu erlangen, sollte der Betrachter ihr distanzlos gegenübertreten. Eine intellektuelle Rezeption wäre ein fruchtloses Unterfangen: die Auseinandersetzung mit der abstrakten Malerei der Brandenburger Künstlerin ist ein sinnlich-subjektiver Erfahrungsakt.
Die Transformation ihrer eigenen affektiven Wahrnehmungen in Farben, Formen und Linien ist prozessualer Natur und unterliegt nicht dem Streben nach einem Definitivum. Das Werden steht im Zentrum der meist großformatigen Öl- und Acryl-Kompositionen, das Fließen von Kräften und Emotionen soll zugleich gebannt und evoziert werden. Sigrid Schrumpfs Intention ist die dynamische Expression unverfälschter Impulse, der eine vitale Intensität innewohnt, an der die Betrachter partizipieren können. Die Interaktion der intensiven Farbigkeit und der reliefartigen Oberfläche ihrer Bilder stellen eine Kommunikation her, die mit den konventionellen Wahrnehmungsschemata bricht und einem instinktiven Assoziieren Raum gewährt.

Marina Reuscher

 

 



 

 
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